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Infrarot : Therapie, die wirkt

Die Infrarottherapie ist ein Teilbereich der Thermotherapie. Infrarotstrahlung ist kurzwellig und dringt deshalb tief in das bestrahlte Gewebe ein, wo sie Ihre gesundheitsfördernde Wirkung entfaltet.

Die Infrarote Strahlung ist eine Form der natürlichen Sonnenenergie, die nur zu einem geringen Anteil die
Umgebungsluft erwärmt. Etwa 80% Lichtenergie wird also erst in Wärme umgewandelt, wenn sie auf feste Körper trifft. Die bei Körperbehandlung entstehenden 45 Grad werden als angenehm und wolhltuend empfunden.

Tiefenwirksame Wärme
Die kurzwellige Infrarotstrahlung ist für unseren Organismus besonders schonend wirksam, da der gröβte Teil
der Strahlung die oberen Hautschichten und die Keimschicht durchdringt, ohne dabei absorbiert zu werden.
Die Tiefenwärme dringt weit in die unteren Hautregionen ein. Die Haut und die Muskeln werden durch die Wärme stimuliert, starkes Schwitzen ist die Folge.

Entgiftung und Reduktion des Körperfetts
Der Körper schwitzt nicht nu Wasser aus, sondern auch toxische Stoffe, die unseren Organismus belasten. In einer Untersuchung der Niedersächsischen Akademie für Photomedizin und Gesundheitsbildung heiβt es :
„Infrarotbestrahlung begünstigt das Abnehmen stark. Die Einwirkung von Infrarotlicht kann das Körperfett enorm reduzieren. Die Strahlen treffen im Fettgewebe auf Blutgefäβe, erwärmen und weiten diese, die Folge ist eine bessere Durchblutung des Fettgewebes und ein vereinfachter Abtransport der Fettsäuren.“

Die Testreihe der Akademie ergab bei etwa 50% der Personen eine mögliche Gewichtsabnahme zwischen sechs und zehn Kilogramm innerhalb von vier Wochen.

Quelle : Dr. med. Gerhard Emrich, Medizinische Redaktion
    Mediscope AG Alfred Escher-Strass 17, 8002 Zürich
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Licht mit wohliger Wärme
Infrarotes Licht vermittelt Wärme ohne direkten Kontakt mit dem Körper.
Ihre Wirkung entfaltet es über die Erwärmung des Gewebes.

Infrarotstrahler eignen sich daher zur Bekämpfung umschriebener chronischer Entzündungsprozesse, wie
z.B. chronischer Nebenhöhlen-Entzündungen. Auf Akute Entzündungsprozesse wirkt Wärme dagegen fördernd. Dieser Effekt lässt sich nutzen, um einen oberflächlichen Abszess zum Reifen zu bringen. Rotlicht wirkt beruhigend, schmerzlindernd und muskelentspannend. Es wird daher auch zur Vorbereitung einer Massage eingesetzt. Für die Dosierung ist das Wärmeempfinden des Patienten maβgebend. Eine Behandlung dauert für gewöhnlich 10 bis 20 Minuten. Nicht angebracht ist Rotlicht bei allen Erkrankungen oder Zuständen, bei denen Wärme nicht angewendet werden darf.

Quelle : ArztPartner almeda AG, Dr. Stefan Kottmar,
   Markus Müller, Balanstraβe 49, 81669 München
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Tiefenwärme entzündet des Lebensfeuer
Burnout ist weit verbreitet. Viele Menschen kennen das Gefühl des Augebrannt-Seins.
Infrarot-Tiefenwärme kann helfen.

Burnout oder Augebranntsein, d.h. das Erlöschen des Lebensfeuers, lässt sich sehr gut durch Tiefenwärme behandeln. Auf molekularer Ebene entsteht Wärme durch intensive Bewegung. Wärme ist ein essenzieller. Weg aus der Erstarrung der körperlichen Regelsysteme. Bei der Wärme kommt es auf die richtige Dosierung an, wenn sie stärkend wirken soll. Kurzwellige Infrarot-A strahlung erweist sich dabei als vorteilhaft; denn sie dringt 40 bis 50 Mal so tief in die Haut ein wie de langwellige Infrarot-C-Strahlung (Ferninfrarot) und erreicht direkt die stark durchblutete Subcutis unter Schonung der schmerz- und temperaturempfindlichen Epidermis. Die Körpertemperatur erhöht sich. Starkes Schwitzen ist die Folge.

Quelle : „Von der Starre der Krankheit in den Fluss des Lebens“,
   Dr. Jacob, L. Jacob, Dr. Mittwede, ISBN 3-932977-08-4
   Verlag für Medizin und Gesundheit
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Eine der ältesten Heilmethoden
Schon der griechische Arzt und Philosoph Parmenides soll ungefähr 500 Jahre v. Chr. gesagt haben: „Gebt mir die Macht, Fieber zu erzeugen, und ich heile euch alle Krankheiten“. In der Tat gibt es seit dem Altertum Berichte von überraschenden Heilungen nach überstandenem hohem Fieber.

Die Anwendung von Wärme ist damit eine der ältesten Heilmethoden. Die segensreige Erwärmung des Körpers wurde mit physikalischen Methoden bewirkt; heiβes Wasser (Überwärmungsbad), heiβe Luft (sauna) und wärmende Sonnenstrahlen (Heliotherapie).

Bestrahlung mit Infrarot-A
Heute erweist sich die Bestrahlung mit Infrarot-A als eine der effektivsten Methoden. Die kurzwellige Strahlung wird in Höhe der hautnahen Kapillaren in Wärme umgewandelt, die dann mit dem strömenden Blut im Körper verteilt wird. Auf diese Weise kann der Körper schonend und effektiv „überwärmt“ werden, ohne dabei die Rektaltemperatur von 38°C zu überschreiten.

Effektiver Wärmeeintrag
Infolge des raschen Wärmeeintrags vergröβern sich die Gefäβquerschnitte, dieMuskelclearence und die Reagibilität der kleinen Gefäβe. Bedenkliche Nebenwirkungen wurden nicht beobachtet. Die Infrarot A- Bestrahlung wird in der Heiltherapie eingesetzt und wirkt lau Fachärzten wesentlich effektiver als die Bestrahlung mit Infrarot-B bzw. Infrarot-C.

Quelle
Martin Heckel: Ganzkörper-Hyperthermie und Fiebertherapie, Grundlagen und Praxis, Hippokrates Verlag

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